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Kommende Veranstaltungen

Gottesdienst mit Alt-Solo und Orgel

Werke für Alt-Solo und Orgel

Luise Höcker, Alt
Thomas Scherbel, Orgel

 

Ort: Kirche St. Joseph

Familiengottesdienst mit dem Kinderchor St. Joseph

musikalisch gestaltet vom Kinderchor St. Joseph

Thomas Scherbel, Leitung

 

Ort: Kirche St. Joseph

Gottesdienst mit Violine und Orgel

feierliche Musik für Violine und Orgel

Werke von Tartini, Elgar, Paganini und Massenet

Katrin Ambrosius-Baldus, Violine
Thomas Scherbel, Orgel

 

 

Ort: Kirche St. Joseph

Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias op. 70

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847): Elias op. 70

für Soli, Chor und Orchester

Katja Stuber, Sopran
Eva Maria Summerer, Alt
Thomas Kiechle, Tenor
Tareq Nazmi, Bass

Joseph Chor München
Vokalensemble St. Joseph

Freies Landesorchester Bayern

Thomas Scherbel, Leitung

Karten zu 24, 20, 16 Euro (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte: 20, 16, 12 Euro) ab 16.09.2019
bei allen München Ticket Vorverkaufsstellen (089/54818181), im Schreibwarengeschäft Schreiberia (089/31568075), im Pfarrbüro St. Joseph (089/2728940) und ab 16.00 Uhr an der Tageskasse.

 

Katja Stuber, Sopran

 

Katja Stuber,in Roding in der Oberpfalz geboren, studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Christian Gerhaher, sowie in Saarbrücken bei Ruth Ziesak. In der Spielzeit 2009/2010 war die Sopranistin als Ensemblemitglied im Staatstheater amGärtnerplatz engagiert und kehrte danach als Gast an dieses Haus zurück. Von 2014 bis 2017 war sie Ensemblemitglied im Staatstheater Darmstadt und währenddessen als Gast in den Staatstheatern Wiesbaden und Bonn zu hören.
Im Sommer 2011 feierte Katja Stuber ihr viel beachtetes Debüt als „Junger Hirt“ in Richard Wagners „Tannhäuser“ bei den 100. Bayreuther Festspielen unter musikalischer Leitung von Thomas Hengelbrock. In den Festspielen der Jahre 2012 – 2014 war sie in derselben Partie unter Christian Thielemann und Axel Kober zu hören, sowie als Solistin in Mozarts „Requiem“ und als Belinda in Purcells „Dido und Aeneas“ bei den Salzburger Festspielen.
Als gefragte Konzert-Solistin musiziert Katja Stuber mit Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester, dem Bach-Collegium München, den Stuttgarter Philharmonikern, Concerto Köln, dem Balthasar-Neumann-Ensemble, dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem NDR Sinfonieorchester, den Bamberger Symphonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Swedish Radio Symphony Orchestra, der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Tonhalle Orchester Zürich, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem City of Birmingham Symphony Orchestra.
Sie singt unter namhaften Dirigenten wie Daniel Harding, Peter Dijkstra, Hans-Christoph Rademann, Thomas Hengelbrock, Giovanni Antonini, Konrad Junghänel, Philippe Herreweghe, Herbert Blomstedt und Mirga Gražinytė-Tyla. Opernaufzeichnungen und Konzertmitschnitte sind bei Labels wie SONY, Oehms-Classic, Deutsche Harmonia Mundi und Naxos erschienen. Die Solo-CD „Lachen und Weinen“ mit Liedern von Schubert, Hindemith und Weill, zusammen mit dem Pianisten Boris Kusnezow, wurde im März 2016 veröffentlicht.
Katja Stuber ist Stipendiatin der Organisation Yehudi Menuhin Live Music Now e.V., des Deutschen Bühnenvereins, sowie des Deutschen Musikrats.
Seit dem Wintersemester 2017/18 hat Katja Stuber eine Dozentur im Fach Gesang an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg inne.

 

Eva Maria Summerer, Alt

Die Mezzosopranistin Eva Maria Summerer wird von der Presse für ihren "wohltemperierten Mezzo" (Die Welt), ihre "warme, berührende Stimme" (Hamburger Abendblatt) und dramatische Darstellungskraft gelobt; die vielseitige junge Sängerin ist gleichermaßen im Konzertfach wie auf der Opernbühne zu Hause und verfügt über ein breitgefächertes Repertoire, das vom Barock bis hin zur zeitgenössischen Musik reicht.

Während ihres Studiums sang die junge Mezzosopranistin in Produktionen der Hamburger Theaterakademie unter anderem die Titelpartie in Monteverdis „L`Ariannaund Emilia in Verdis „Otello“ und war Cover für Agathe in „Les Enfants Terribles“ von Philipp Glass. In der Spielzeit 2014/15 debütierte Eva Maria Summerer in einer Hamburger Erstaufführung der Oper „Orlando Furiosovon Vivaldi als Bradamante und sang ferner in der Hamburger Kammeroper die Rolle der Cornelia in Händels „Giulio Cesare“ sowie einer Produktion von Mozarts „Zauberflöte“ als 3. Dame. Sie gastierte 2015 bei den Opernfestspielen

Heidenheim in der Oper „Prinzessin Anna“ von Jakob Vinje, ferner sang sie 2015 die Titelrolle in Rossinis „Cenerentola" in einer Kinderoper mit der Rheinischen Philharmonie Koblenz. Bei den Bayreuther Festspielen gab sie im Sommer 2016 ihr Debüt als Mary in „Der fliegende Holländer“ in der Kinderproduktion der Festspiele. Auch im zeitgenössischen Repertoire ist Eva Maria Summerer zu Hause: so interpretierte sie mit großem Erfolg die Anna Freud in einer Uraufführung des 2016 komponierten Musiktheaters "Obersalzberg" von Rudolf Kelber in Hamburg. 2017 sang sie Partien wie Hänsel in

"Hänsel und Gretel" unter der musikalischen Leitung von Stellario Fagone und Ensemble der Bayerischen Staatsoper in München sowie Dido in "Dido und Aeneas" in einer konzertanten Fassung mit der Barockoper Cham. In der Spielzeit 2017/18 gastierte Eva am Theater Regensburg als Solistin in Bachs h-Moll Messe sowie am Landestheater Schleswig-Holstein in Flensburg in der Rolle des Amando in "Le Grand Macabre" von Ligeti; in der Spielzeit 2018/19 wird sie am SH-Landestheater Flensburg die Partie

der Erika in Barbers Oper „Vanessa“ übernehmen, ferner singt sie als Solistin in einer Uraufführung von Konstantia Gourzis Werk „Transformation“ mit Kammerorchester, Kinder- und Herrenchor der Bayerischen Staatsoper vor dem Papst in Rom.

Als Konzertsolistin hat sich die junge Mezzosopranistin einen hervorragenden Ruf erarbeitet. So führten Konzertengagements sie ins Lincoln Center New York, die Hamburger Laeiszhalle, De Wiek Concert Hall Zele, Konzerthaus Freiburg, Theater Basel, den Dom zu Salzburg, die Hauptkirchen St. Michaelis und St. Katharinen Hamburg oder in die Münchner Frauenkirche. Als Liedsängerin gastierte Eva Maria Summerer 2016 beim von KS Brigitte Fassbaender gegründeten Eppaner Liedsommer, sie sang Liederabende in New York, Hamburg und Regensburg. 2017 debütiert Eva mit dem Orchestre de la Sorbonne als Altsolistin in Beethovens 9. Sinfonie in Paris unter der Leitung von Corinna Niemeyer. Sie konzertierte mit Klangkörpern wie dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt/Oder, den Hamburger Symphonikern, den Münchner Symphonikern, der Hamburger Camerata, dem Ensemble Schirokko, dem Ensemble Concertone oder der Rheinischen Philharmonie; seit 2017 ist sie Mitglied im Balthasar-Neumann-Chor, wo sie regelmäßig mit Dirigenten wie Thomas Hengelbrock, Ivor Bolton u.a. arbeitet.

Eva Maria Summerer war Preisträgerin bei "Jugend musiziert", seit 2012 ist sie Stipendiatin bei Yehudi Menuhin Live Music Now; 2015 wurde sie mit dem „Max-Liebhaber-Preis“ für junge Künstler der Opernfestspiele Heidenheim ausgezeichnet; seit 2015 wird sie von der amerikanischen Künstlerstiftung „German Forum“ gefördert, 2016 wurde sie Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes Hamburg und war Finalistin beim MIOCG Mozart International Opera Competition Granada, 2017 beim Internationalen Richard-Strauss-Wettbewerb und 2018 beim Wagnerstimmen Wettbewerb.

Nach einem abgeschlossenen Schulmusikstudium mit Hauptfach Klavier an der Musikhochschule München studierte Eva Gesang bei Prof. Turid Karlsen und Prof. Gundula Schneider an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie privat bei Gudrun Ayasse in München und David L. Jones in New York. Weitere musikalisch-künstlerische Impulse erhielt sie in der Liedklasse von Prof. Burkhard Kehring und im Bereich

der Historischen Aufführungspraxis bei Isolde Kittel-Zerer; Meisterkurse bei KS Brigitte Fassbaender, Janet Williams, Margreet Honig, Martina Arroyo, Rudolf Jansen und Robert Holl runden ihre Ausbildung ab.

 
Thomas Kiechle, Tenor

Der Tenor Thomas Kiechle wurde 1990 in Günzburg geboren. 2007 begann seine solistisch-sängerische Ausbildung in Günzburg. Vor der Aufnahmeprüfung nahm er Gesangsunterricht bei Hr. E. Komann, Dozent an der HMTM. Sein Studium führte ihn daraufhin nach Freiburg (Schulmusik & Latein Lehramt, sowie BM Gesang [Oper, Konzert und Pädagogik] und Beginn des MM bei Prof. T. Meyer). In den Folgejahren erhielt er v.a. im süddeutschen Raum solisti-sche Engagements im Oratorio de Noël von C. Saint-Saëns, im Weihnachtsoratorium von J.S. Bach, in W.A. Mozarts c-Moll-Messe usw.

Auf Schloss Weikersheim sang er im Jahr 2015 unter der Leitung von Prof. B. Weil (Dirigent) und D. Wilgenbus (Regisseur) Don Basilio und Don Curzio in W.A. Mozarts Le Nozze di Figaro. Im Sommer 2016 erhielt er an der Kammeroper München zwei Stückverträge für G. Rossinis Il Barbiere di Siviglia (Conte Almaviva; Dirigent: N. Shehata, Regie: T. Braun) und J. Haydns Il Mondo della Luna (Cecco; Dirigent: S. Beckedorf, Regie: D. Wilgenbus) mit Auftritten in München auf Schloss Nym-phenburg und im Cuvilliés-Theater, sowie im Stadttheater Aschaffenburg.

Nach dem Studium in Freiburg führte Thomas Kiechle sein Weg nach Rom für ein Erasmusstudium am Conservatorio Santa Cecilia bei Maestro C. di Segni. Im Unterricht bei Maestro A. Felle vertiefte er seine Kenntnisse in der internationalen vokalen Kammermusik.

Im direkten Anschluss an das Erasmus-Semester wurde er am Teatro Lirico Sperimentale in Spoleto engagiert, um im Teatro Nuovo in G. Bizets Carmen Don José zu singen. Musikalische Leitung: L. Campellone, Regie: S. Monti.

Am Teatro Petruzzelli in Bari sang er in einer für Bari adaptierten Fassung (Musik auf Deutsch, Dia-loge auf Italienisch) im Winter 2017 Alfred in J. Strauß‘ Die Fledermaus (musikalische Leitung: N. Cabaretti, Regie: D. Benoin).

Im März 2018 erhielt Thomas Kiechle sein erstes Engagement als Arientenor in J.S. Bachs Johan-nespassion in der Allerheiligen-Hofkirche in München mit dem Barock-Orchester La Banda aus Augsburg, den Augsburger Domsingknaben und S. Steinemann als Dirigent.

Unter der Leitung von Prof. M. Bosch sang er im April 2018 die Tenorpartie (Ariel und Pater Exstati-cus) in R. Schumanns Szenen aus Goethes Faust im Orchesterkonzert an der Hochschule für Musik und Theater München.

Auch in der Biennale München 2018 nahm er als Solist in Liminal Space (7 Neukompositionen von Münchner Kompositionsstudenten) teil mit Aufführungen in der Reaktorhalle in der Luisenstraße. Musikalische Leitung: J. Müller-Wieland, Regie: W. Lehner.

Im September 2018 sprang er mit großem Erfolg in Gifhorn bei Hannover als Tenor-Solist in G.F. Händels Messiah ein. Leitung: R. Nigbur.

Mit der Fräulein Wunder AG durfte er im Herbst 2018 als einer von drei Gesangssolisten in einer Neukomposition von Mozarts Zauberflöte (R. Whilds) an der Staatsoper München debütieren.

Im ersten Konzert in diesem Jahr der Reihe Paradisi Gloria sang er im November 2018 in der Herz Jesu Kirche den Tenor Solisten in Lili Boulangers 130. Psalm mit dem Bayerischen Rundfunkorches-ter unter der Leitung von I. Repušić.

Im November diesen Jahres sang Thomas Kiechle zum 1. Mal als Solist im Herkulessaal der Münch-ner Residenz bei Janaceks epischer Glagolitischer Messe und Bernsteins Chichester Psalms mit dem Münchner Motettenchor und dem Sinfonieorchester Plauen-Zwickau unter der Leitung von B. Haag.

Im Dezember wurde er als einer von drei Gesangsstudierenden ausgewählt, aktiv beim Meisterkurs von Jonas Kaufmann an der HMTM teilzunehmen und hat von ihm wertvolle Hinweise erhalten.

Folgeprojekte führen ihn als Alfred in J. Strauß‘ Fledermaus an die HMTM, als Tebaldo in C. Saint-Saëns‘ L’ancêtre an die Theaterakademie August Everding nach München, als Kronprinz Georg in F. Lehars Schön ist die Welt an das Hofspielhaus München und als Belmonte in W.A. Mozarts Die Entführung aus dem Serail an die Pasinger Fabrik.

Nach dem Studium in Freiburg und dem Erasmus-Semester in Rom schloss Thomas Kiechle den MM Konzertgesang bei KS Prof. Andreas Schmidt an der HMTM ab und studiert derzeit im MM Liedgestaltung ebenda bei Tobias Truniger und Rudi Spring.
Er ist Stipendiat der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft, der Helene Rosenberg Stiftung und der Organisation Yehudi Menuhin Live Music Now München.

 

Tareq Nazmi, Bass

Der Bass Tareq Nazmi studierte an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Edith Wiens und Christian Gerhaher sowie privat bei Hartmut Elbert. Zuerst als Teilnehmer des Opernstudios, von 2012 bis 2016 auch als Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper präsentierte er sich dem Publikum in zahlreichen Rollen, darunter Minister (Fidelio), Masetto (Don Giovanni), Sprecher (Die Zauberflöte), Silvano (La Calisto), Zuniga (Carmen), Truffaldin (Ariadne auf Naxos), Publio (La clemenza di Tito), Caronte (L’Orfeo), Nachtwächter (Meistersinger), Albert (La Juive) oder Osman (Les Indes Galantes).

In der Spielzeit 2017/18 geht Tareq Nazmi gleich zweimal auf Tournee: Beethovens Leonore mit René Jacobs und dem Freiburger Barockorchester führt ihn nach Athen, Wien, Brüssel, Amsterdam und Paris, bevor er mit Haydns Schöpfung an der Seite des Balthasar-Neumann-Chor und -Ensembles unter der Leitung von Thomas Hengelbrock in Konzerten in Dortmund, Luxemburg, Baden-Baden, Hannover und Düsseldorf zu hören sein wird. Im Anschluss gibt Tareq Nazmi sein Rollendebüt als Bottom in Brittens A Midsummer Night´s Dream am Theater an der Wien.

Im Sommer 2015 sang Tareq Nazmi unter René Jacobs musikalischer Leitung in konzertanten Don Giovanni Vorstellungen den Commendatore und Masetto, u.a. in Barcelona, Shanghai, Peking und Paris. Unter François-Xavier Roths Leitung gab er 2016 sein Rollendebüt als Leporello an der Oper Köln sowie sein Debüt am Theater an der Wien (Ivor Bolton/Robert Carsen) als Masetto. Zwei weitere Rollen- und Hausdebüts führten ihn mit Rossinis Barbiere di Siviglia (Basilio) an die Komische Oper Berlin und nach St. Gallen, wo er erstmals in einer Neuproduktion von Nabucco mit der Partie des Zaccaria das größere Verdi-Fach erkundete. Es folgten Auftritte beim Grafenegg-Festival, in der Kölner Philharmonie in der Titelpartie von Mozarts selten gespielter Schauspielmusik Thamos, König in Ägypten, sein Debüt beim Orchestre de Paris unter Daniel Harding und in Lissabon bei dem Orquestra Gulbenkian unter Alain Altinoglu. 

Als gefragter Konzertsolist verfügt Tareq Nazmi über ein breit gefächertes Repertoire, das von Bach bis Beethoven, von Haydn bis Brahms und von Mozart bis Dvorak reicht. Wichtige Stationen in der Vergangenheit sind sein Debüt beim Washington National Symphony Orchestra unter Christoph Eschenbach, Konzerte mit dem WDR Sinfonieorchester in der Kölner Philharmonie unter Bernard Labadie, in San Sebastian unter Jukka-Pekka Saraste (Brahms Requiem) sowie mit dem Deutschen Symphonieorchester Berlin unter Manfred Honeck (Mozart Requiem). Mit selten gespielten Mozart-Konzertarien für Bassstimme gab Tareq Nazmi unter Constantinos Carydis sein Debüt bei den Salzburger Festspielen 2016. Ein Jahr später kehrte er in Mozarts Requiem unter Teodor Currentzis, mit dem er im Anschluss auf Tournee ging, und Mozarts c-moll Messe unter Ivor Bolton nach Salzburg zurück.

Als Liedsänger trat Tareq Nazmi zuletzt zusammen mit Gerold Huber bei der Schubertiade Hohenems, in München, Ingolstadt, Detmold, Lambach und Regensburg auf und gibt in der Spielzeit 2018/19 sein Debüt in der Londoner Wigmore Hall.

 

 

Ort: Kirche St. Joseph

Gottesdienst zu Allerheiligen

a cappella Werke aus drei Jahrhunderten

Joseph Chor München
Thomas Scherbel, Leitung

 

Ort: Kirche St. Joseph