Herzlich willkommen auf der Seite „Musik in St. Joseph“

AUFGRUND DER VERBREITUNG DES CORONA VIRUS MÜSSEN SÄMTLICHE VERANSTALTUNGEN BIS EINSCHLIESSLICH 20. APRIL 2020 ENTFALLEN! WIR BITTEN UM VERSTÄNDNIS!!

 


Seit vielen Jahrzehnten spielt die Musik im Gemeindeleben der Pfarrei St. Joseph eine große Rolle. Ein erster Chor wurde bereits im Jahre 1902, kurz nach Entstehung der Pfarrei gegründet. Seit dieser Zeit, spätestens aber seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts zeichnete sich St. Joseph immer durch ein reichhaltiges musikalisches Leben aus.

 
Auch heute sind sehr viele Menschen in den musikalischen Gruppen der Gemeinde aktiv, neben dem Joseph Chor München gibt es ein Vokalensemble, zwei Kinderchöre, eine Stubnmusik, ein Flötenquartett, ein Akkordeonorchester und die Band „Traxx“. Gerade die Chorgemeinschaft erfreut sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit und konnte ihre Mitgliederzahl zuletzt von 25 auf 100 erhöhen. Dies geschah in erster Linie, weil ein Schwerpunkt der jüngsten Arbeit auf Organisation und Durchführung großer oratorischer Konzerte gelegt wurde. So erklang im Dezember 2016  mit dem Weihnachtsoratorium von Bach ein erster musikalischer Höhepunkt. Im Jahr 2017 präsentierten wir mit großem Erfolg das Passionsoratorium "Stabat Mater" von Joseph Haydn und Georg Friedrich Händels berühmten "Messiah". Dieses Konzert bedeutete einen künstlerischen Meilenstein für die Musik in St. Joseph.
2018 erklangen Felix Mendelssohn Bartholdys "Lobgesang" und  das "Requiem" von Wolfgang Amadeus Mozart in einem Konzert der Superlative. Insgesamt 117 Sängerinnen und Sängern sangen vor einer Rekordkulisse von 1080 Konzertbesuchern.
Im März 2019 führten wir das "Stabat Mater" von Pergolesi auf und stellten mit dem erst 2012 komponierten Werk "Prayer" für gemischten Chor und Streichorchester ein modernes Werk des lettischen Komponisten Peteris Vasks damit in Kontrast und im Oktober 2019 war die Aufführung von Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium "Elias" ein weiterer Höhepunkt in der jüngeren Geschichte der Musik in St. Joseph.
Auch im kommenden Jahr 2020 warten mit der "Johannes-Passion" von Bach am 29.3. und dem "Deutschen Requiem" von Brahms am 22.11. neue Herausforderungen auf die Chöre von St. Joseph.

 
Sie sind eingeladen, sich auf den folgenden Seiten über unsere Arbeit zu informieren, den musikalischen Kalender zu lesen und Hintergründe über unsere Ensembles und Projekte zu erfahren.

 

Generalsanierung mit Fertigstellung der Schuster-Orgel

 

Ende des Jahres 2019 beginnen die umfangreichen Sanierungs- und Fertigstellungsmaßnahmen an der großen Schuster-Orgel in St. Joseph.
Das Instrument wurde im Jahre 1954 gebaut, aber nie fertiggestellt. Wir planen daher, die Disposition der Orgel mit Registern zu optimieren, die ursprünglich vorgesehen waren, aber nicht gebaut wurden. Konkret sind das die Register Untersatz 32´, Posaune 32´und Posaune 16´.
Außerdem ist die Orgel reparatur- und sanierungsbedürftig, die letzte Instandsetzung liegt 20 Jahre zurück.
Zuletzt soll ein neuer, fahrbarer Spieltisch angeschafft werden, um die Qualitäten der Schuster-Orgel optimal nutzen zu können.

Die Orgelbaufirma Christoph und Matthias Kaps aus Eichenau hat den Auftrag für dieses Projekt erhalten.

Wir bitten herzlich um Spenden für die Finanzierung der Arbeiten. Auch kleine Beträge helfen uns weiter.
In der Kirche St. Joseph ist eine Ausstellung zu diesem Thema eröffnet worden, dort stehen auch entsprechende Spendenboxen.

Im nebenstehenden Flyer erhalten Sie genaue Informationen über die geplanten Maßnahmen.

Weitere Fotos hier klicken

Kommende Veranstaltungen

Karfreitagsliturgie

Choräle aus der Johannes-Passion von Bach

Hermann Schroeder (1904 - 1984): Johannes-Passion für drei Solisten und Chor a cappella

Tobias Neumann, Jesus

Joseph Chor München

Thomas Scherbel, Leitung

 

Tobias Neumann, Bass

Ort: Kirche St. Joseph

Osternacht mit Blechbläsern

Festliche Blechbläsermusik zum Osterfest

Metropolis Blechbläserensemble München
Peter Gasser, Leitung

Thomas Scherbel, Orgel

Ort: Kirche St. Joseph

Festgottesdienst zum Ostersonntag

Joseph Haydn (1732 - 1809):
Mariazeller-Messe

Georg Friedrich Händel (1685 - 1750):
Halleluja aus dem "Messias"

Joseph Chor München und Solisten
Freies Landesorchester Bayern
Elmar Jahn, Orgel

Thomas Scherbel, Leitung

 

Ort: Kirche St. Joseph

Festgottesdienst zum Ostermontag

Festgottesdienst mit der Stubnmusik St. Joseph

Johannes Bauer, Petra Böhm, Hackbrett
Maurizia Suchan, Geige
Ingrid Sauer, Moritz Ledermann, Gitarre
Thomas Scherbel, Cembalo

Ort: Kirche St. Joseph

Klavierabend im Pfarrsaal

Klavierabend zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)

"Mondscheinsonate" und andere berühmte Werke zu Ehren des großen Meisters.

Barbara Scherbel, Klavier

Karten zu 10 Euro (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte: 8 Euro) nur an der Abendkasse ab 16.30 Uhr.

 


Barbara Scherbel

 

Programm:

L. v. Beethoven (1770 - 1827) „Die Wut über den verlorenen Groschen“
Alla ingharese quasi un Capriccio op. 129

32 Variationen über ein eigenes Thema c-moll WoO 80


Sonate quasi una fantasia op. 27 Nr. 2 cis-moll „Mondscheinsonate“

Adagio sostenuto
Allegretto
Presto assai

 

Joseph Haydn (1732 - 1809)
Sonate e-moll Hob. XVI: 34
Presto
Adagio
Vivace molto

 

Ludwig van Beethoven: Sonate op. 109 E-Dur

Vivace, ma non troppo
Prestissimo
Gesangvoll, mit innigster Empfindung: Andante molto cantabile ed espressivo

 

Die Pianistin Barbara Scherbel, in Kronach geboren, erhielt Klavierunterricht bei Wendelin Treutlein und bei Prof. Erich Appel (Nürnberg). Bereits nach dreijährigem Unterricht gewann sie den ersten Wettbewerb; weiterhin erreichte sie fünf Bundespreise "Jugend musiziert", war Preisträgerin des "Grotrian-Steinweg"-Wettbewerbs, des "Nürnberger Klavierwettbewerbs" und des "7. Concours international de Piano de l´Eurorégion" (Lille). Mit zwölf Jahren debutierte sie mit Orchester. Als Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben nahm sie an internationalen Meisterkursen bei K.-H. Kämmerling, A. Torger und R. Kehrer teil. Ihr offizielles Klavierstudium absolvierte sie bei Prof. Franz Massinger (München) und Prof. Wolfgang Manz (Nürnberg). Als Solistin musizierte sie mit den Hofer Symphonikern, der Vogtlandsymphonie und den Münchner Symphonikern. Konzertengagements mit verschiedenen Ensembles führten sie über den deutschsprachigen Raum hinaus nach Lissabon und Paris. Sie ist Lehrbeauftragte am Institut Musikpädagogik der Ludwig Maximilians-Universität München.

 

 

Ort: Pfarrsaal St. Joseph